ZuluTrade bietet Copytrading mit einem umfangreichen Sortiment

Der Handel mit Wertpapieren und Devisen ist eine komplizierte Sache. Wer sich in diesem Thema auskennt, kann allerdings einen großen Gewinn einfahren. Nachdem nun nicht jeder ein Profi auf diesem Gebiet werden kann, bietet ZuluTrade das Copy Trading (http://www.copytradingwiki.de)auf sehr einfache Weise an. Jeder kann anhand vieler Suchfunktionen den Trader finden, dem er vertraut und somit folgen möchte. Um diesen Trader zu finden, können viele Kriterien eingegeben werden und das Ergebnis wird dementsprechend sortiert angezeigt. Anschließend können Sie das Profil dieses Traders betrachten und so entscheiden, ob Ihnen dessen Strategie gefällt oder nicht. Abgesehen vom Trader sollten Sie sich noch für weitere Kriterien interessieren.

Kosten der einzelnen Handlungen beachten

Beim Traden ist es leider so, dass nicht jede Handlung exakt die gleichen Gebühren verursacht. So gibt es bei den Währungen unterschiedliche Gebühren. Wenn Sie auf der Suche nach einem Trader sind, dessen Profil Sie kopieren möchten, so sollten Sie auch diese Tatsache beachten. Ansonsten würden Sie vielleicht einen erfolgreichen Trader finden, der hohe Gewinne einfährt. Andererseits könnte es aber sein, dass Sie nicht so viel Kapital einsetzen können und Ihr erzielter Gewinn daher von den Gebühren aufgefressen wird. Darin besteht der Sinn vom Copytrading wirklich nicht.

Auch Profis kommen auf Ihre Kosten

Im Sortiment von ZuluTrade befinden sich auch Wertpapiere, die eine Spezialität darstellen und nur von Profis gehandelt werden sollten. Ansonsten könnte sich das eingesetzte Kapital sehr schnell in Nichts auflösen. Als Anfänger sollten Sie nach Möglichkeit die Finger von diesen riskanten Handlungen lassen, selbst dann, wenn Sie einem erfolgreichen Trader folgen. Denn auch hier gilt: Der zu erzielende Gewinn hängt stark vom eingesetzten Kapital und den anfallenden Gebühren an. Sollten Sie als Neuling nur einen geringen Betrag einsetzen, dann könnte sich Ihr Gewinn ebenfalls relativieren.

Wenn Sie all diese Fakten beachten, dann haben Sie mit ZuluTrade eine Software gefunden, anhand derer Sie schnell und einfach in den Handel einsteigen können. Sie haben viele Möglichkeiten, einen guten Händler zu finden, dem Sie folgen können. Des Weiteren erhalten Sie bei ZuluTrade eine kleine Einführung in den Handel. Wenn Sie die Version Professionell wählen, so werden Ihnen wesentlich mehr fachliche Informationen zur Verfügung gestellt. Des Weiteren erhalten Sie dort für alle Begriffe eine Erklärung. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um Ihre Kenntnisse in diesem Bereich zu erweitern. Diese helfen Ihnen beim Copytrading, indem Sie die Handlung der Trader besser nachvollziehen können. Zwar können Sie bei ZuluTrade unter den Top-Händlern auswählen, aber ein Restrisiko besteht immer. Minimieren Sie dieses, indem Sie die umfangreichen Statistiken und Informationen nutzen.

Weitere Quellen: http://www.valforex.com/de/2014/05/best-broker-for-zulutrade.html

Welche private Krankenversicherung passt zu einem Lehrer?

pkv lehrerLehrer haben das große Glück, von der Versicherungspflicht befreit zu sein. Dies bedeutet, dass sie im Gegensatz zu anderen Angestellten jederzeit eine private Krankenversicherung beantragen können. Sie müssen keine Einkommensgrenze überschreiten. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Lehrer für eine private Krankenversicherung, da diese in der Regel wesentlich mehr Leistungen als eine gesetzliche Krankenversicherung bietet. Zudem besteht immer die Möglichkeit,  gewünschte Leistungen hinzuzunehmen. Diese Leistungen können auf die individuelle, persönliche Situation zugeschnitten werden. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, welche private Krankenversicherung sich für einen Lehrer eignet?

Lehrer mit Beamtenstatus

Am günstigsten fahren Lehrer mit einem Beamtenstatus. In diesem Fall sind sie beihilfeberechtigt. Das bedeutet, dass der Staat die Beihilfe bezahlt: Bis zu einem definierten Prozentsatz erstattet der Staat alle anfallenden medizinischen Leistungen. Voraussetzung ist, dass diese Leistungen medizinisch notwendig sind. Zu beachten ist noch, dass jedes Bundesland einen anderen Prozentsatz übernimmt. Alles zwischen 50 und 80 Prozent ist hier möglich. Als Beamter muss der Lehrer nur noch eine kleine Versicherung abschließen, die sogenannte Restkostenversicherung. Diese fällt umso günstiger aus, je höher der vom Staat übernommene Prozentsatz ist. Theoretisch könnte im Bestfall eine private Krankenversicherung nur noch 50 Euro im Monat betragen. Welche private Versicherungsgesellschaft das beste Preis-Leistungsverhältnis anbietet, erfährt man über einen private Krankenversicherung Rechner. Hierzu nur die eigenen Angaben machen und schon erhält man – anonym selbstverständlich – einen umfassenden Überblick über alle möglichen Versicherungstarife.

Einen günstigen Grundtarif wählen

Ein Lehrer, der im Angestelltenverhältnis arbeitet und nicht Beamter ist, könnte unter Umständen in einer privaten Krankenversicherung hohe Beiträge zahlen müssen. Unter Umständen ist solch eine finanzielle Belastung mit dem Lehrergehalt nicht zu stemmen. Möchte der Lehrer trotzdem in einer privaten Krankenversicherung versichert sein, so könnte er sich für den Grundtarif entscheiden. Dieser ist an die Leistungen und auch an die Kosten einer gesetzlichen Krankenversicherung gebunden. Der Lehrer hat mit dem Grundtarif nur Anspruch auf die Leistungen, die eine gesetzliche Krankenversicherung bietet. Der Vorteil liegt darin, dass er maximal so viel bezahlt, wie bei einer GKV: Die Beiträge unterliegen den Höchstbeiträgen einer GKV. Über eine Tatsache muss sich der Lehrer in diesem Fall klar sein: Wenn die GKV Leistungen streicht, dann werden diese in seinem Grundtarif ebenfalls gestrichen. Der große Vorteil liegt darin, dass der Lehrer bereits in einer privaten Krankenversicherung aufgenommen wurde und daher jederzeit seinen Tarif aufwerten könnte, wenn er finanziell besser gestellt ist. Würde ein Lehrer erst zu diesem Zeitpunkt eine private Krankenversicherung beantragen, würde er höchstwahrscheinlich einen wesentlich höheren Beitrag zahlen müssen.